<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.7.2" -->
<rss version="2.0">
    <channel>
        <title>www.kino-eichstaett.de - Vorankündigungen</title>
        <description>Vorankündigungen für Filme im Filmstudio im Alten Stadttheater Eichstätt</description>
        <link>http://www.kino-eichstaett.de</link>
        <lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 21:28:13 +0100</lastBuildDate>
        <generator>FeedCreator 1.7.2</generator>
        <image>
            <url>http://www.kino-eichstaett.de/bilder_ei/navigation_ei/logo_ei.gif</url>
            <title>Filmstudio im Alten Stadttheater Eichstätt</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/bilder_ei/navigation_ei/logo_ei.gif</link>
            <description>Logo des Filmstudios im Alten Stadttheater Eichstätt</description>
        </image>
        <copyright>www.kino-eichstaett.de - Ralph Feigl &amp; Roland Harsch GbR</copyright>
        <item>
            <title>Die Frau mit den 5 Elefanten ab dem 22.05.2012</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Die Frau mit den 5 Elefanten ab dem 22.05.2012&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Die f&amp;uuml;nf Elefanten: das sind die grossen Romane Fjodor Dostojewskijs.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swetlana Geier ist die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te &amp;Uuml;bersetzerin russischer Literatur ins Deutsche und eine charismatische Gestalt. Unl&amp;auml;ngst hat die 85-j&amp;auml;hrige ihr Lebenswerk beendet, die Neu&amp;uuml;bersetzung der f&amp;uuml;nf gro&amp;szlig;en Romane von Dostojewskij, die f&amp;uuml;nf Elefanten genannt. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Als junge Frau arbeitete sie als Dolmetscherin f&amp;uuml;r die Deutschen im besetzten Kiew, verlie&amp;szlig; die Ukraine 1943 mit den deutschen Truppen und kehrte Zeit ihres Lebens nie mehr dorthin zur&amp;uuml;ck. Zum Ende ihres Lebens hin ist Swetlana Geier an die unbetretbaren Orte ihrer Geschichte zur&amp;uuml;ckgekehrt. &lt;br&gt;&lt;br&gt; DIE FRAU MIT DEN 5 ELEFANTEN verwebt Swetlana Geiers Lebensgeschichte mit ihrem literarischen Schaffen und sp&amp;uuml;rt dem Geheimnis dieser unerm&amp;uuml;dlich t&amp;auml;tigen Frau nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bezaubernde Lügen ab dem 23.05.2012</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Bezaubernde L&amp;uuml;gen ab dem 23.05.2012&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Lange Liebesl&amp;uuml;gen haben kurze Beine!  Audrey Tautou bef&amp;ouml;rdert mit get&amp;uuml;rkten Liebesbriefen ihre einsame Mutter in den siebten Himmel!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die 30-j&amp;auml;hrige &amp;Eacute;milie (Audrey Tautou) ist ihr Friseursalon mehr als nur ein Ort zum Haareschneiden. Voller Wonne mischt sie sich in das Leben ihrer Kundinnen, Angestellten und Freundinnen ein. Und meistens tut sie es mit Erfolg, egal ob es um den richtigen Schnitt oder Rat in Liebesfragen geht. Nur ihrer Mutter Maddy (Nathalie Baye), die von ihrem Mann verlassen wurde und ihre Lebensfreude verloren hat, scheint sie nicht helfen zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Eines Tages erh&amp;auml;lt &amp;Eacute;milie einen anonymen Liebesbrief - dass er von Jean (Sami Bouajila) stammt, der als Hausmeister in ihrem Friseursalon arbeitet und zu sch&amp;uuml;chtern ist, um sich ihr zu offenbaren, ahnt sie nicht. Die gef&amp;uuml;hlvollen Zeilen beeindrucken &amp;Eacute;milie so wenig, dass sie kurzerhand im Papierkorb landen. Doch dann kommt ihr eine Idee: Warum nicht ihrer Mutter eine Freude damit machen? &lt;br&gt;&lt;br&gt; Gesagt, getan. Maddy lebt wieder auf, als sie die scheinbar an sie gerichteten Worte liest. Doch &amp;Eacute;milie freut sich zu fr&amp;uuml;h &amp;uuml;ber den Erfolg, denn Maddy wartet voller Sehnsucht auf weitere Zeichen von ihrem anonymen Verehrer ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Still Walking ab dem 14.06.2012</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Still Walking ab dem 14.06.2012&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Ein zutiefst wahrer Film &amp;uuml;ber das Familienleben.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommer an der K&amp;uuml;ste. Die beiden Yokoyamas (Harada Yoshio, Kiki Kirin) sind alt geworden. Doch heute kommen die erwachsenen Kinder und ihre Familien zu Besuch in das ger&amp;auml;umige Heim - zum Gedenken an den vor Jahren verungl&amp;uuml;ckten &amp;Auml;ltesten. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Sein Bruder Ryota (Abe Hiroshi) w&amp;auml;re lieber weit weg. Er sp&amp;uuml;rt, dass er es seinem Vater nicht recht machen kann: die falsche Frau, der falsche Beruf, und nun noch keine Arbeit - am besten, er schweigt! Man kocht, man isst - und nat&amp;uuml;rlich kann der pensionierte Arzt das Sticheln nicht lassen. Soll Ryota f&amp;uuml;r immer im Schatten des &amp;auml;lteren Bruders stehen? &lt;br&gt;&lt;br&gt; Der japanische Meister Hirokazu Kore-eda (&quot;After Life&quot;, &quot;Nobody Knows&quot;) dramatisiert nicht, er beobachtet mit gespannter Hingabe vierundzwanzig Stunden aus dem Seelenleben einer Familie: Kann das, was Eltern und Kinder zusammenh&amp;auml;lt, siegen &amp;uuml;ber das, was sie trennt? Ein psychologisches Meisterst&amp;uuml;ck von sinnlicher Raffinesse!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Over Your Cities Grass Will Grow ab dem 15.07.2012</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Over Your Cities Grass Will Grow ab dem 15.07.2012&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Der spannende Film &amp;uuml;ber das Werk Anselm Kiefers!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bildm&amp;auml;chtiger Dokumentarfilm der britischen Filmemacherin Sophie Fiennes &amp;uuml;ber das Werk Anselm Kiefers. Hautnah taucht Fiennes ein in den alchemistischen Schaffensprozess eines der bedeutendsten deutschen Gegenwartsk&amp;uuml;nstler. Die ureigene, fast magische &amp;Auml;sthetik ihrer Filmbilder zieht den Zuschauer unaufhaltsam in den Bann. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Kiefer schuf seit 1993 auf dem &amp;uuml;ber 35 Hektar gro&amp;szlig;en Gel&amp;auml;nde &quot;La Ribaute&quot; seinen ganz eigenen mystischen Kosmos aus Natur und Kunst. Aus der h&amp;uuml;geligen Landschaft, alten Industriegeb&amp;auml;uden, Studior&amp;auml;umen, einem eigens gegrabenen Labyrinth aus unterirdischen Tunneln und einer Serie von Betont&amp;uuml;rmen erw&amp;auml;chst eine fremd anmutende Siedlung. Architektur, Malerei, Installationen und Landschaft verschr&amp;auml;nken sich zu dem Gesamtkunstwerk &quot;Over Your Cities Grass Will Grow&quot;. &lt;br&gt;&lt;br&gt; In ihrem Film f&amp;auml;ngt Sophie Fiennes die kraftvolle Stimmung dieser Kunstlandschaft wie auch das Wesen der k&amp;uuml;nstlerischen Arbeit Anselm Kiefers ein. OVER YOUR CITIES GRASS WILL GROW erm&amp;ouml;glicht einen au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Zugang zu Kiefers letzten Tagen in S&amp;uuml;dfrankreich vor seinem Umzug nach Paris, wo er heute lebt und arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Niki des Saint Phalle - Wer ist das Monster, Du oder ich? ab dem 15.07.2012</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Niki des Saint Phalle - Wer ist das Monster, Du oder ich? ab dem 15.07.2012&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Ein Portrait der franz&amp;ouml;sisch-schweizerischen Malerin und Bildhauerin.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Nanas, die &amp;uuml;ppigen bunten  rauenskulpturen, habe sie weltber&amp;uuml;hmt gemacht. Ihre Werke mit dem 1991 verstorbenen Bildhauer Jean Tinguely zeugen von einer h&amp;ouml;chst ungew&amp;ouml;hnlichen K&amp;uuml;nstlerehe. Der Film Wer ist das Monster - Du oder ich? n&amp;auml;hert sich biografisch der Kreativit&amp;auml;t der franz&amp;ouml;sisch-amerikanischen K&amp;uuml;nstlerin Niki des Saint Phalle. In den 50er Jahren, in denen weibliche K&amp;uuml;nstlerinnen kaum bekannt waren, begeistert und schockiert Niki das Publikum auf der ganzen Welt. Statt Terroristin zu werden, wurde ich Terroristin der Kunst. &lt;br&gt;&lt;br&gt; So kommentiert sie ihre spektakul&amp;auml;ren Schie&amp;szlig;happenings der fr&amp;uuml;hen sechziger und ihre grotesken&lt;br /&gt;
Experimentalfilme der siebziger Jahre. Eine Auseinandersetzung mit traumatischen Kindheitserlebnissen und einem darin begr&amp;uuml;ndeten M&amp;auml;nnerhass, den sie in ihrer Kunst hinter sich l&amp;auml;sst. Der jahrelange Bau des gewaltigen Tarot-Skulpturengartens in der Toskana, eine H&amp;ouml;hepunkt ihres Schaffens, bildet den Rahmen des spannenden Portr&amp;auml;ts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Im Garten der Klänge ab dem 15.07.2012</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Im Garten der Kl&amp;auml;nge ab dem 15.07.2012&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Ein wunderbarer Film &amp;uuml;ber den Klangk&amp;uuml;nstler Wolfgang Fasser der einem die Ohren &amp;ouml;ffnet. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film zeichnet ein Portr&amp;auml;t des Musikers, Therapeuten und Klangforschers Wolfgang Fasser, der als Jugendlicher das Augenlicht verloren hat. Auf dem Weg in die Dunkelheit entdeckte der Glarner die Welt der Ger&amp;auml;usche, Kl&amp;auml;nge und T&amp;ouml;ne, die eine Art Paralleluniversum zu unserer optisch gepr&amp;auml;gten Realit&amp;auml;t bildet. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Wolfgang Fasser arbeitet als Musiktherapeut in der Toskana mit schwerbehinderten Kindern. In eindringlichen und poetischen Bildern erz&amp;auml;hlt der Film die ungew&amp;ouml;hnliche Geschichte eines Menschen, der die eigene Lebenserfahrung als Blinder nutzt, um seinen jungen Patienten zu helfen, sich auf die Welt einzulassen und ihre individuellen M&amp;ouml;glichkeiten auszusch&amp;ouml;pfen. &lt;br&gt;&lt;br&gt; IM GARTEN DER KL&amp;Auml;NGE ist eine Entdeckungsreise in die Grenzgebiete der Kommunikation, ein leiser und ber&amp;uuml;hrender Film &amp;uuml;ber die &quot;h&amp;ouml;rbare Welt&quot;, die wir Sehenden normalerweise nicht oder kaum bewusst wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>In guten Händen</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;In guten H&amp;auml;nden&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Hier ist Fingerspitzengef&amp;uuml;hl gefragt: selten hat es so viel Spa&amp;szlig; gemacht, geheilt zu werden!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1880 befindet sich die viktorianische Pr&amp;uuml;derie auf dem H&amp;ouml;hepunkt, w&amp;auml;hrend gleichzeitig die Elektrizit&amp;auml;t ihren Siegeszug beginnt. In London ist derweil der leidenschaftliche junge Arzt Mortimer Granville (Hugh Dancy) auf der Suche nach einem neuen Job und st&amp;ouml;&amp;szlig;t dabei auf Dr. Robert Dalrymple (Jonathan Pryce). Als Hysterie- und vermeintlicher Frauen-Experte hat er es mit einer stetig steigenden Zahl von Patientinnen zu tun. Zur Heilung legen Dalrymple und sein junger Kollege an ziemlich intimen Stellen Hand an - und haben damit durchschlagenden Erfolg. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Als er in beiden H&amp;auml;nden von Kr&amp;auml;mpfen geplagt wird, findet Mortimers medizinische Laufbahn, genau wie seine Verlobung mit der j&amp;uuml;ngeren Tochter seines Chefs (Felicity Jones), ein im wahrsten Sinne des Wortes unbefriedigendes Ende. Um eine schnelle L&amp;ouml;sung zu finden, tut er sich mit seinem alten Freund und Wissenschaftler Edmund St. John-Smythe (Rupert Everett) zusammen. Die Elektrizit&amp;auml;t hat ihre ganz eigene Faszination und befl&amp;uuml;gelt Mortimer schlie&amp;szlig;lich zur Erfindung des Vibrators. Somit erweist er nicht nur seinen hysterischen Patientinnen, sondern auch der sexuellen Befreiung der Frau im Allgemeinen einen gro&amp;szlig;en Dienst. Und es dauert nicht lange, bis auch zwischen ihm und Emilys fortschrittlicher Schwester Charlotte (Maggie Gyllenhaal) die Funken spr&amp;uuml;hen. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Lange bevor an die Unabh&amp;auml;ngigkeit der Frau zu denken war, wurde in London etwas erfunden, das zumindest schon einmal einen kleinen Beitrag zur weiblichen Selbstbestimmung leistete: der Vibrator. Die amerikanische Regisseurin Tanya Wexler nutzt mit ihrem dritten Film IN GUTEN H&amp;Auml;NDEN die ungew&amp;ouml;hnliche Erfindungsgeschichte f&amp;uuml;r eine herzerfrischende, freche und von britischem Humor gepr&amp;auml;gte Kom&amp;ouml;die, die als faszinierende Geschichtslektion genauso funktioniert wie als am&amp;uuml;sante Romanze zwischen zwei eigensinnigen Menschen, die ihrer Zeit weit voraus waren. In den Hauptrollen gl&amp;auml;nzen dabei die Ausnahmeschauspielerin Maggie Gyllenhaal (&quot;Crazy Heart&quot;, &quot;The Dark Knight&quot;) und ihr britischer Kollege Hugh Dancy (&quot;Shopaholic - Die Schn&amp;auml;ppchenj&amp;auml;gerin&quot;). Zum erstklassigen Ensemble geh&amp;ouml;ren au&amp;szlig;erdem Jonathan Pryce (&quot;Fluch der Karibik&quot;, &quot;Evita&quot;), Rupert Everett (&quot;Die Hochzeit meines besten Freundes&quot;, &quot;Shakespeare in Love&quot;) und Felicity Jones (&quot;Powder Girl&quot;, &quot;Ch&amp;eacute;ri - Eine Kom&amp;ouml;die der Eitelkeiten&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wer weiß, wohin?</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Wer wei&amp;szlig;, wohin?&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Nach &quot;&quot;Caramel&quot; der neue Film von Nadine Labaki!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein staubiges Kaff irgendwo im Libanon. Schon ewig leben Christen und Moslems hier T&amp;uuml;r an T&amp;uuml;r nebeneinander, und genauso lange kommt es auch immer wieder zu Konflikten, vor allem zwischen den M&amp;auml;nnern. Den Grund f&amp;uuml;r das idiotische Hauen und Stechen wissen sie meist selbst nicht mehr so genau - und davon haben ihre Frauen endg&amp;uuml;ltig die Nase voll! &lt;br&gt;&lt;br&gt; Was aber tun? Da Testosteron das Einsichtsverm&amp;ouml;gen stark herabzusetzen scheint, ist mit weiblicher Logik nicht viel auszurichten. Und so hecken die D&amp;ouml;rflerinnen gemeinsam allerhand unorthodoxe Aktionen aus, in denen der einzige Fernseher des Dorfes, eine ukrainische Table-Dance-Truppe und selbstgebackene Haschkekse tragende Rollen spielen. Fantasie und Entschlossenheit des konspirativen Treibens kennen bald kaum noch Grenzen und zeigen durchaus ihre Wirkung … &lt;br&gt;&lt;br&gt; Die libanesische Regisseurin Nadine Labaki, deren Kino-Erstling &quot;Caramel&quot; international f&amp;uuml;r Furore sorgte, kehrt endlich mit einer unwiderstehlichen Kom&amp;ouml;die zur&amp;uuml;ck: Ein engagiertes und vor allem wahnsinnig witziges Pl&amp;auml;doyer gegen religi&amp;ouml;sen Fanatismus, Chauvinismus und Gewalt, das mit einem &amp;uuml;berraschenden Ende aufwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hanni &amp; Nanni 2</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Hanni &amp;amp; Nanni 2&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Wer ist die Prinzessin vom Lindenhof?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sommerferien sind zu Ende, und eigentlich freuen sich die Zwillinge Hanni (Sophia M&amp;uuml;nster) und Nanni (Jana M&amp;uuml;nster) schon auf die R&amp;uuml;ckkehr in ihren &quot;Lindenhof&quot;. Doch kaum sind sie dort angekommen, ist schon so einiges los: Frau Theobald (Hannelore Elsner) muss verreisen und &amp;uuml;bergibt zum &amp;Auml;rger von Frau M&amp;auml;gerlein (Suzanne von Borsody) die Schulleitung an die liebenswerte, doch sehr chaotische Franz&amp;ouml;sischlehrerin Madame Bertoux (Katharina Thalbach). Sie scheint mit der Aufgabe bald &amp;uuml;berfordert - das Budget ist knapp, und sie muss sich gleichzeitig um ihren Neffen Philippe (Sven Gielnik) k&amp;uuml;mmern, der f&amp;uuml;r zwei Wochen zu Besuch im M&amp;auml;dcheninternat ist. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Aber er ist nicht der einzige spannende Neuzugang: Es geht das Ger&amp;uuml;cht um, dass eine echte Prinzessin unter den Neuen sein soll, die aber unbedingt inkognito bleiben muss. Lilly, die nervige Cousine der Zwillinge, die zum Leidwesen der M&amp;auml;dchen seit dem neuen Schuljahr in den Lindenhof gekommen ist, versucht aber sogleich, der Identit&amp;auml;t der Prinzessin auf die Spur zu kommen, um sich bei ihr einschmeicheln zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Nanni dagegen hat ganz andere Sorgen: Sie plagt die schlimme Bef&amp;uuml;rchtung, dass ihre Eltern (Heino Ferch, Anja Kling) in einer Ehekrise stecken. Die Eltern versuchen zwar, mit allen Mitteln zu verhindern, dass die Zwillinge etwas von ihren Problemen mitbekommen. Aber warum ist der Vater Georg ins Hotel umgezogen und taucht auf einmal als Aushilfskoch im Internat auf? Ein turbulentes und spannendes Schuljahr steht Hanni, Nanni und ihren Freundinnen auf dem Lindenhof bevor. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Nach dem gro&amp;szlig;en Erfolg des ersten Teils, der eine Million Besucher begeisterte, geht es im zweiten Kinofilm rund um die ber&amp;uuml;hmtesten Zwillinge der Welt turbulent weiter! Die Zwillinge werden erneut von den Publikumslieblingen Sophia und Jana M&amp;uuml;nster gespielt, die 2010 mit dem Bambi in der Kategorie &quot;Talent&quot; ausgezeichnet wurden. Wie im ersten Teil werden die Zwillinge und ihre Freunde wieder von einem hochkar&amp;auml;tig besetzten Erwachsenenensemble begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Work Hard - Play Hard</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Work Hard - Play Hard&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Unbehagliche Wohlf&amp;uuml;hlwelten: die moderne Arbeitswelt!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Streben nach Gewinnmaximierung und grenzenlosem Wachstum hat die Ressource Mensch entdeckt. Carmen Losmann hat einen zutiefst beunruhigenden Film &amp;uuml;ber moderne Arbeitswelten gedreht. Die Grenzen zwischen Arbeit und Lifestyle sollen verschwinden. Bei Auswahl, Motivation und Training der Mitarbeiter von morgen wird nichts dem Zufall &amp;uuml;berlassen. Selbstoptimierung steht auf dem Programm.  &lt;br&gt;&lt;br&gt; WORK HARD - PLAY HARD heftet sich an die Fersen einer High-Tech-Arbeiterschaft, die hochmobil und leidenschaftlich ihre Arbeit zum Leben machen soll. Einen Chef brauchen die modernen Mitarbeiter nicht mehr, den hat man ihnen schon l&amp;auml;ngst ins Gehirn programmiert. Selbst moderne B&amp;uuml;roarchitektur hat nur ein Ziel, den Mitarbeiter und seine Leistung zu optimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Kunst zu lieben</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Die Kunst zu lieben&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Nach dem sensationellen Erfolg von &quot;Ziemlich beste Freunde&quot; der n&amp;auml;chste Film mit Fran&amp;ccedil;ois Cluzet! Eine Hommage an die Liebe, die Neurosen der Menschen und den Humor!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frau in langj&amp;auml;hriger Ehe will pl&amp;ouml;tzlich jedem attraktiven Kerl an die W&amp;auml;sche. Die ungl&amp;uuml;cklich verknallte Singlefrau Isabelle (Julie Depardieu) beginnt eine ziellose Aff&amp;auml;re mit einem Fremden. Alle reden unabl&amp;auml;ssig &amp;uuml;ber Liebesdinge und die M&amp;ouml;glichkeit von wildem, hemmungslosem Sex - laut, aufgeregt und &amp;auml;u&amp;szlig;erst unterhaltsam. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Der &quot;K&amp;uuml;ss mich bitte!&quot;-Regisseur Emmanuel Mouret nimmt sich in DIE KUNST ZU LIEBEN der Kunst der Liebe an und zeigt, wie das in Paris mal romantisch, mal kom&amp;ouml;diantisch funktionieren kann. Mit Judith Godr&amp;eacute;che (&quot;Das Schmuckst&amp;uuml;ck&quot;), Fran&amp;ccedil;ois Cluzet (&quot;Ziemliche beste Freunde&quot;) und weiteren bekannten franz&amp;ouml;sischen Darstellern ist diese romantische Kom&amp;ouml;die bis in die letzte Rolle prominent besetzt. Ausgezeichnet mit dem Foreign Press Award beim Hamburger Filmfest 2011!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Königin und der Leibarzt</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Die K&amp;ouml;nigin und der Leibarzt&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Ein Aufkl&amp;auml;rer wird der Geliebte der K&amp;ouml;nigin. Das Drehbuch stammt von Lars von Trier!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE K&amp;Ouml;NIGIN UND DER LEIBARZT beruht auf einer der emotionalsten Begebenheiten der europ&amp;auml;ischen Geschichte, dem Macht- und Liebes-Dreieck zwischen der d&amp;auml;nischen K&amp;ouml;nigin Caroline Mathilde (Alicia Vikander), ihrem wahnsinnigen Mann, K&amp;ouml;nig Christian VII. (Mikkel Boe F&amp;oslash;lsgaard), und dem deutschen Arzt und Aufkl&amp;auml;rer Johann F. Struensee (Mads Mikkelsen). &lt;br&gt;&lt;br&gt; Die Geschichte wurde schon oft in Buchform verfasst, zuletzt in &quot;Der Besuch des Leibarztes&quot; von Per Olov Enqvist (auch in Deutschland jahrelang in den Bestsellerlisten). Mads Mikkelsen spielt den charismatischen Arzt, Alicia Vikander die junge K&amp;ouml;nigin. Das Drehbuch verfassten Nikolaj Arcel (auch Regie) und Lars von Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das Haus der Krokodile</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Das Haus der Krokodile&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Das Haus der Krokodile ist der Ausgangspunkt eines gro&amp;szlig;en Abenteuers!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie Laroche wohnt seit kurzer Zeit in einer alten, unheimlichen Villa. Als die Eltern (Thomas Ohrner, Katja Weitzenb&amp;ouml;ck) auf Gesch&amp;auml;ftsreise gehen, ist der elfj&amp;auml;hrige Viktor (Kristo Ferkic) mit seinen &amp;auml;lteren Schwestern Cora (Joanna Ferkic) und Louise (Vijessna Ferkic) f&amp;uuml;r ein paar Tage allein zuhause. Beim Streifzug durch die alten R&amp;auml;ume findet der Junge auf dem Boden ein kleines, ausgestopftes Krokodil, das irgend jemand aus den verstaubten Regalen genommen hat. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Kurz darauf starrt Viktor mit schreckgeweiteten Augen in einen gro&amp;szlig;en Spiegel: Hinter ihm huscht eine dunkle Gestalt durchs Zimmer. Ein Einbrecher? Ein Geist? Alle Fenster und T&amp;uuml;ren waren verschlossen. Viktor sucht nach einer Spur, wie der Unbekannte in die Wohnung gelangen konnte. Dabei findet er im &quot;verbotenen Zimmer&quot; das Tagebuch seiner Gro&amp;szlig;cousine C&amp;auml;cilie. Das M&amp;auml;dchen ist vor vielen Jahren auf mysteri&amp;ouml;se Weise in dem Haus ums Leben gekommen. Fasziniert bl&amp;auml;ttert Viktor durch das Tagebuch und entdeckt darin r&amp;auml;tselhafte Spuren. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Viktor folgt ihnen und macht sich auf eine abenteuerliche Reise durch das alte Gem&amp;auml;uer. Aber die strenge Frau Debisch (Gudrun Ritter) aus dem ersten Stock und ihr seltsamer Sohn Friedrich (Christoph Maria Herbst) stellen sich ihm dabei immer wieder in den Weg. Und auch der zwielichtige Nachbar Strichninsky (Waldemar Kobus) benimmt sich merkw&amp;uuml;rdig. Haben sie etwas mit C&amp;auml;cilies Tod zu tun? Viktor sp&amp;uuml;rt, dass er einem gro&amp;szlig;en Geheimnis auf der Spur ist ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ausgerechnet Sibirien</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Ausgerechnet Sibirien&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Nach &quot;Vincent will meer&quot; die neue Kom&amp;ouml;die von Ralf Huettner!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Bleuel (Joachim Kr&amp;oacute;l), pedantischer Logistiker des Modeversandhandels Fengler aus Leverkusen, lebt seit der Scheidung von seiner Frau Ilka (Katja Riemann) allein in seinem spie&amp;szlig;igen Reihenh&amp;auml;uschen. Da beauftragt ihn sein russlandsentimentaler Chef Fengler (Michael Degen), in eine winzige Verkaufsstelle des Unternehmens in S&amp;uuml;dsibirien zu reisen. Das hat Bleuel gerade noch gefehlt! Mit dickem Daunenmantel, Pfefferspray und Desinfektionsmittel bewaffnet, erwartet Bleuel Eis, Schnee und Gefahr. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Schon als sein Anschlussflug in Novosibirsk ohne Begr&amp;uuml;ndung gestrichen wird, ist Bleuel aufgeschmissen und v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berfordert von der fremden Kultur und Sprache. Zum Gl&amp;uuml;ck hilft ihm sein alter Schulfreund Holger (Armin Rohde) aus der Patsche. Am Ziel seiner Reise angekommen, ist nichts so wie erwartet. Und nicht nur der junge Dolmetscher Artjom (Vladimir Burlakov) gibt ihm schnell zu verstehen, dass die Uhren in Kemerovo anders ticken. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Wie sehr, begreift Bleuel, als er sich bei einem Konzert auf den ersten Blick in die schorische S&amp;auml;ngerin Sajana (Yulia Men) verliebt. Ihre Stimme ber&amp;uuml;hrt ihn in seinem Innersten, weckt ihn wie aus einem tiefen Schlaf. Bleuel beschlie&amp;szlig;t, Sajana in ihr abgelegenes Heimatdorf hinterher zu reisen. Was als Gesch&amp;auml;ftsreise anfing, wird das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Abenteuer, das Bleuel bisher erlebt hat... &lt;br&gt;&lt;br&gt; AUSGERECHNET SIBIRIEN, der neue Film von Ralf Huettner nach seinem &amp;Uuml;berraschungserfolg und Filmpreis-Gewinner &quot;vincent will meer&quot;, handelt von gro&amp;szlig;em Mut, der Liebe und davon, dass die Chance, alles zu ver&amp;auml;ndern, uns jederzeit und &amp;uuml;berall begegnen kann. Den Produzentinnen Minu Barati und Skady Lis ist allein schon mit der Besetzung von Joachim Kr&amp;oacute;l (&quot;Zugv&amp;ouml;gel - Einmal nach Inari&quot;, &quot;Der bewegte Mann&quot;, &quot;Tom Sawyer&quot;), der in dieser charmant-skurrilen Kom&amp;ouml;die endlich wieder auf der gro&amp;szlig;en Leinwand zu sehen ist, eine Meisterleistung gelungen. An seiner Seite stehen die bekannte russische Schauspielerin Yulia Men und Shooting Star Vladimir Burlakov (Bayerischer Fernsehpreis f&amp;uuml;r &quot;Marco W. - 247 Tage im t&amp;uuml;rkischen Gef&amp;auml;ngnis&quot;). In weiteren Rollen spielen Katja Riemann (&quot;Ein fliehendes Pferd&quot;, &quot;Rosenstra&amp;szlig;e&quot;), Armin Rohde (&quot;Keinohrhasen&quot;, &quot;Unter Bauern - Retter in der Nacht&quot;) und Michael Degen (&quot;Donna Leon&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das bessere Leben</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Das bessere Leben&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Brillant gespielt von Juliette Binoche!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Pariser Journalistin Anna (Juliette Binoche) recherchiert f&amp;uuml;r einen Artikel &amp;uuml;ber das Leben von Studentinnen (Joanna Kulig, Ana&amp;iuml;s Demoustier), die ihr Geld als Escorts verdienen. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Dabei findet sie in den klaren, ungeschminkten und jeder falschen Romantik entzauberten Lebensentw&amp;uuml;rfen ihrer Informantinnen ein verst&amp;ouml;rendes Echo auf ihre eigene Karriere, auf ihre eigenen Bed&amp;uuml;rfnisse und auf das satte, verw&amp;ouml;hnte, rundum abgesicherte Leben ihrer Familie. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Wie schon in ihrem zweiten Spielfilm &quot;Leben in mir&quot; f&amp;uuml;hlt die polnische Regisseurin Malgoska Szumowska den Geschlechterverh&amp;auml;ltnissen radikal auf den Zahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Lachsfischen im Jemen</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Lachsfischen im Jemen&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Vom „Chocolat“-Regisseur! Eine originelle Mischung: Kinounterhaltung vom Feinsten, die nicht nur k&amp;ouml;stlich am&amp;uuml;siert, sondern auch anr&amp;uuml;hrt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Alfred Jones (Ewan McGregor) gilt als internationale Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e in Sachen Lachs- und Forellenzucht. Eines Tages wird der sch&amp;uuml;chterne britische Experte von einer gewissen Harriet Chetwode-Talbot (Emily Blunt) mit einem absurd klingenden Angebot konfrontiert: Ihr Auftraggeber, Scheich Muhammad ibn Zaidi bani Tihama (Amr Waked), ein passionierter Fliegenfischer aus dem Jemen, m&amp;ouml;chte zum Wohl seines Heimatlandes nordeurop&amp;auml;ische Lachse in den Wadis des W&amp;uuml;stenstaates ansiedeln. Hierbei soll ihn der britische Wissenschaftler unterst&amp;uuml;tzen. Kosten spielen dabei keine Rolle. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Anfangs verwirft Jones die Idee als komplett unl&amp;ouml;sbar. Aber ein paar gewiefte Politiker erfahren von dem Vorhaben und erkennen die M&amp;ouml;glichkeit, die Medien von den zumeist unerfreulichen Nachrichten aus dem Nahen Osten abzulenken. Schon bald mischt sich auch die Pressesprecherin von Englands profilneurotischem Premierminister, Patricia Maxwell (Kristin Scott Thomas), ein, und Dr. Jones muss sich dar&amp;uuml;ber den Kopf zerbrechen, wie er zehntausend schottische Lachse lebend in die W&amp;uuml;ste bringt und dort in der sengenden Hitze die idealen Voraussetzungen zum Laichen schafft. Die Wadis im Jemen sind eben nicht die nebligen schottischen Highlands ... &lt;br&gt;&lt;br&gt; Was klingt wie ein Widerspruch in sich, h&amp;auml;lt einen jemenitischen Scheich nicht davon ab, es trotzdem umzusetzen. Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Paul Torday, erz&amp;auml;hlt LACHSFISCHEN IM JEMEN mit einer gro&amp;szlig;en Portion feinstem britischen Humor und einem herrlichen Sinn f&amp;uuml;r das Absurde die Geschichte von einem Engl&amp;auml;nder, der im Jemen Lachse ansiedeln soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Monsieur Lazhar</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#1688</link>
            <description>&lt;h1&gt;Monsieur Lazhar&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Wie geht die westliche Welt mit Trauer um? Ein sch&amp;ouml;ner, gut beobachteter Film, mit erstaunlich &amp;uuml;berzeugenden Kinderdarstellern - dieses Jahr f&amp;uuml;r den Oscar als Bester Ausl&amp;auml;ndischer Film nominiert!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon (&amp;Eacute;milien N&amp;eacute;ron) entdeckt sie im Klassenzimmer: seine Lehrerin Martine, mit einem Schal erh&amp;auml;ngt. Diese menschliche Katastrophe versucht die Schulleitung dann mit einer neuen Zimmerfarbe und einer Psychologin aufzuarbeiten. Und mit einer neuen Lehrkraft, dem Algerier Bachir Lazhar (Fellag). &lt;br&gt;&lt;br&gt; Nach einigen vor allem kulturell bedingten Startschwierigkeiten schafft es Bachir immer besser, den Draht zur Klasse zu finden. Dieser f&amp;auml;llt es jedoch schwer, die Erinnerung &amp;uuml;ber den Vorfall abzustreifen. Vor allem Simon und Alice (Sophie N&amp;eacute;lisse) zeigen sich auff&amp;auml;llig: Er reagiert mit Aggressivit&amp;auml;t, sie versucht den Selbstmord im Unterricht direkt zu adressieren. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Bachir gibt sich ein und wird den Kindern eine St&amp;uuml;tze - gleichzeitig sind die Kinder f&amp;uuml;r ihn selbst eine Hilfe, denn auch er hat einen schrecklichen Schicksalsschlag zu verarbeiten. Doch &amp;uuml;ber Bachir h&amp;auml;ngt ein Damoklesschwert: Als politischer Fl&amp;uuml;chtling ist sein Verfahren immer noch h&amp;auml;ngig. Wird es abgelehnt, kann Bachir von einem Tag auf den anderen abgeschoben werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Eine ber&amp;uuml;hrende Reise beginnt, wie sie das Kino schon lange nicht mehr gesehen hat. Nach einem St&amp;uuml;ck von Evelyne de la Cheneli&amp;egrave;re.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 19 May 2012 19:28:13 +0100</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>

