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        <title>www.kino-eichstaett.de - Vorankündigungen</title>
        <description>Vorankündigungen für Filme im Filmstudio im Alten Stadttheater Eichstätt</description>
        <link>http://www.kino-eichstaett.de</link>
        <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 17:56:11 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Filmstudio im Alten Stadttheater Eichstätt</title>
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            <description>Logo des Filmstudios im Alten Stadttheater Eichstätt</description>
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        <copyright>www.kino-eichstaett.de - Ralph Feigl &amp; Roland Harsch GbR</copyright>
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            <title>Eine dunkle Begierde ab dem 01.03.2012</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#2727</link>
            <description>&lt;h1&gt;Eine dunkle Begierde ab dem 01.03.2012&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Die wahre Geschichte einer Begegnung, die alles ver&amp;auml;ndern sollte...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels treffen die beiden wichtigsten Analytiker der menschlichen Psyche aufeinander: C.G. Jung (Michael Fassbender) und Sigmund Freud (Viggo Mortensen) arbeiten an bahnbrechenden Erkenntnissen, die das moderne Denken revolutionieren sollen. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Als die verf&amp;uuml;hrerische Sabina Spielrein (Keira Knightley) auftaucht, geraten sie an ihre Grenzen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
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            <title>Die Liebesfälscher</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#2727</link>
            <description>&lt;h1&gt;Die Liebesf&amp;auml;lscher&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;F&amp;uuml;r diesen Film erhielt Juliette Binoche in Cannes 2010 die Auszeichnung &quot;Beste Schauspielerin&quot;!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hrend einer Lesereise in Italien trifft der britische Autor James Miller (William Shimell) auf eine sch&amp;ouml;ne Kunstexpertin (Juliette Binoche). Sogleich scheint der Funke zwischen ihnen &amp;uuml;berzuspringen und sie treffen sich am n&amp;auml;chsten Tag, um zusammen aufs Land zu fahren. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Millers Buch handelt von der spannenden Frage nach dem Unterschied zwischen Original und F&amp;auml;lschung, und so beginnen er und seine charmante Begleiterin eine angeregte Diskussion &amp;uuml;ber Kunst, das Leben und die Liebe. Sie schlendern durch die vertr&amp;auml;umten Gassen eines kleinen Dorfes, debattieren &amp;uuml;ber ein seltenes Gem&amp;auml;lde und eine antike Statue. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Doch nach und nach nehmen ihre Gespr&amp;auml;che eine neue, &amp;uuml;berraschende Wendung. Schon bald stellt sich auch in ihrer Begegnung die Frage nach Original und F&amp;auml;lschung, nach Realit&amp;auml;t und Fiktion … &lt;br&gt;&lt;br&gt; DIE LIEBESF&amp;Auml;LSCHER erz&amp;auml;hlt in klugen wie unvorhersehbaren Wendungen von einem (zuf&amp;auml;lligen?) Treffen zwischen einem Mann und einer Frau, die sich gemeinsam auf die Suche nach Schein und Sein begeben - feinsinnig inszeniert vom iranischen Meisterregisseur Abbas Kiarostami (&quot;Quer durch den Olivenhain&quot;, &quot;Der Geschmack der Kirsche&quot;). Als sch&amp;ouml;ne Fremde gl&amp;auml;nzt Juliette Binoche, die bei den internationalen Filmfestspielen in Cannes 2010 als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde. An ihrer Seite gibt der britische Star-Bariton William Shimell, der sonst auf den Opernb&amp;uuml;hnen der Welt zu Hause ist, sein beeindruckendes Leinwanddeb&amp;uuml;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
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            <title>Dame, König, As, Spion</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#2727</link>
            <description>&lt;h1&gt;Dame, K&amp;ouml;nig, As, Spion&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;berragend: Gary Oldman und Colin Firth. Ein herausragend inszenierter Film mit gro&amp;szlig;er Besetzung, brillanten Dialogen, perfekter Ausstattung und Kamera.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pensionierte Top-Spion George Smiley (Gary Oldman) wird 1973 &amp;uuml;berraschend wieder aktiviert: An der Spitze des britischen Secret Service gibt es einen Maulwurf, einen Spion im Dienste des sowjetischen KGB. Smiley soll ihn entlarven. Doch er bekommt keinen Zugang zu geheimen Unterlagen und darf niemandem erz&amp;auml;hlen, weshalb er zur&amp;uuml;ckgekehrt ist. &lt;br&gt;&lt;br&gt; F&amp;uuml;nf Geheimdienstler geraten in sein Visier. Aber wer ist der wahre Verr&amp;auml;ter, der den Geheimdienst unterwandert und das ganze Land in Gefahr bringt? Smiley bleiben nur sein Instinkt, sein Verstand und seine alten Freunde, um den Verr&amp;auml;ter zu finden. Ein lebensgef&amp;auml;hrlicher Auftrag. &lt;br&gt;&lt;br&gt; DAME, K&amp;Ouml;NIG, AS, SPION bringt George Smiley, die zentrale Figur im Spionage-Universum des Bestseller-Autors John le Carr&amp;eacute;, erstmals nach langer Zeit wieder auf die Kinoleinwand. Gary Oldman (&quot;The Dark Knight&quot;) spielt den ebenso scharfsinnigen wie wortkargen Meisterspion, der in seinem eigenen Dienst ermitteln muss. An seiner Seite brillieren Oscar-Preistr&amp;auml;ger Colin Firth (&quot;The King's Speech&quot;), Tom Hardy (&quot;Inception&quot;), Mark Strong (&quot;Sherlock Holmes&quot;) und John Hurt (&quot;Der Elefantenmensch&quot;). Regie f&amp;uuml;hrt Tomas Alfredson, dem 2008 mit seinem hochgelobten Thriller &quot;So finster die Nacht&quot; der internationale Durchbruch gelang. Er drehte mit seinem langj&amp;auml;hrigen Kameramann Hoyte van Hoytema. F&amp;uuml;r die &amp;uuml;berbordend-stylishe 70er-Jahre-Ausstattung ist Maria Djurkovic (&quot;Billy Elliot - I will dance&quot;) verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>In guten Händen</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#2727</link>
            <description>&lt;h1&gt;In guten H&amp;auml;nden&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Hier ist Fingerspitzengef&amp;uuml;hl gefragt: selten hat es so viel Spa&amp;szlig; gemacht, geheilt zu werden!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1880 befindet sich die viktorianische Pr&amp;uuml;derie auf dem H&amp;ouml;hepunkt, w&amp;auml;hrend gleichzeitig die Elektrizit&amp;auml;t ihren Siegeszug beginnt. In London ist derweil der leidenschaftliche junge Arzt Mortimer Granville (Hugh Dancy) auf der Suche nach einem neuen Job und st&amp;ouml;&amp;szlig;t dabei auf Dr. Robert Dalrymple (Jonathan Pryce). Als Hysterie- und vermeintlicher Frauen-Experte hat er es mit einer stetig steigenden Zahl von Patientinnen zu tun. Zur Heilung legen Dalrymple und sein junger Kollege an ziemlich intimen Stellen Hand an - und haben damit durchschlagenden Erfolg. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Als er in beiden H&amp;auml;nden von Kr&amp;auml;mpfen geplagt wird, findet Mortimers medizinische Laufbahn, genau wie seine Verlobung mit der j&amp;uuml;ngeren Tochter seines Chefs (Felicity Jones), ein im wahrsten Sinne des Wortes unbefriedigendes Ende. Um eine schnelle L&amp;ouml;sung zu finden, tut er sich mit seinem alten Freund und Wissenschaftler Edmund St. John-Smythe (Rupert Everett) zusammen. Die Elektrizit&amp;auml;t hat ihre ganz eigene Faszination und befl&amp;uuml;gelt Mortimer schlie&amp;szlig;lich zur Erfindung des Vibrators. Somit erweist er nicht nur seinen hysterischen Patientinnen, sondern auch der sexuellen Befreiung der Frau im Allgemeinen einen gro&amp;szlig;en Dienst. Und es dauert nicht lange, bis auch zwischen ihm und Emilys fortschrittlicher Schwester Charlotte (Maggie Gyllenhaal) die Funken spr&amp;uuml;hen. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Lange bevor an die Unabh&amp;auml;ngigkeit der Frau zu denken war, wurde in London etwas erfunden, das zumindest schon einmal einen kleinen Beitrag zur weiblichen Selbstbestimmung leistete: der Vibrator. Die amerikanische Regisseurin Tanya Wexler nutzt mit ihrem dritten Film IN GUTEN H&amp;Auml;NDEN die ungew&amp;ouml;hnliche Erfindungsgeschichte f&amp;uuml;r eine herzerfrischende, freche und von britischem Humor gepr&amp;auml;gte Kom&amp;ouml;die, die als faszinierende Geschichtslektion genauso funktioniert wie als am&amp;uuml;sante Romanze zwischen zwei eigensinnigen Menschen, die ihrer Zeit weit voraus waren. In den Hauptrollen gl&amp;auml;nzen dabei die Ausnahmeschauspielerin Maggie Gyllenhaal (&quot;Crazy Heart&quot;, &quot;The Dark Knight&quot;) und ihr britischer Kollege Hugh Dancy (&quot;Shopaholic - Die Schn&amp;auml;ppchenj&amp;auml;gerin&quot;). Zum erstklassigen Ensemble geh&amp;ouml;ren au&amp;szlig;erdem Jonathan Pryce (&quot;Fluch der Karibik&quot;, &quot;Evita&quot;), Rupert Everett (&quot;Die Hochzeit meines besten Freundes&quot;, &quot;Shakespeare in Love&quot;) und Felicity Jones (&quot;Powder Girl&quot;, &quot;Ch&amp;eacute;ri - Eine Kom&amp;ouml;die der Eitelkeiten&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mein liebster Alptraum</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#2727</link>
            <description>&lt;h1&gt;Mein liebster Alptraum&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Eine Filmperle aus Frankreich mit Witz und Biss. Mit Isabelle Huppert!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie (Isabelle Huppert) lebt mit ihrem Mann (Andr&amp;eacute; Dussollier) und dem gemeinsamen Sohn in einem schicken Appartement gegen&amp;uuml;ber vom Jardin du Luxembourg, dem fr&amp;uuml;her k&amp;ouml;niglichen, heute staatlichen Schlosspark. Er (Beno&amp;icirc;t Poelvoorde) lebt alleine mit seinem Sohn in einem Lieferwagen. Sie ist eine renommierte Galeristin, Chefin einer angesehenen Sammlung moderner Kunst. Er lebt von Gelegenheitsarbeiten und der Wohlfahrt. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Sie hat sieben Jahre lang an der Universit&amp;auml;t studiert. Er ist fast sieben Jahre lang hinter Gittern gesessen. Sie steht mit dem Kultusministerium auf du und du. Er ist jedem alkoholischen Getr&amp;auml;nk zugeneigt, dessen er habhaft werden kann. Sie genie&amp;szlig;t intellektuelle Debatten. Er liebt gelegentlichen Sex mit vollbusigen Bettgenossinnen. Sie leben in zwei verschieden Welten und k&amp;ouml;nnen den Anblick des jeweils anderen nicht ertragen. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Sie h&amp;auml;tten sich eigentlich nie treffen sollen, aber sie haben beide heranwachsende S&amp;ouml;hne, die trotz unterschiedlichster Herkunft die besten Freunde sind. Und schlie&amp;szlig;lich werden sie auch verstehen, warum ... &lt;br&gt;&lt;br&gt; In ihrer neuesten Kom&amp;ouml;die MEIN LIEBSTER ALPTRAUM f&amp;uuml;hrt die geborene Luxemburgerin Anne Fontaine (&quot;Coco Chanel - Der Beginn einer Leidenschaft&quot;, &quot;Das M&amp;auml;dchen aus Monaco&quot;) was so alles passieren kann, wenn in einer Ehe die Gef&amp;uuml;hle erloschen sind und die Partner sich entschlie&amp;szlig;en, ihr Liebesleben etwas &quot;aufzupeppen&quot;. Drei der bekanntesten und beliebtesten franz&amp;ouml;sischen Schauspieler - Isabelle Huppert (&quot;Geheime Staatsaff&amp;auml;ren&quot;), Beno&amp;icirc;t Poelvoorde (&quot;Nichts zu verzollen&quot;) und Andr&amp;eacute; Dussollier (&quot;Kein Sterbenswort&quot;) - hat die ehemalige T&amp;auml;nzerin und Schauspielerin zu diesem Zweck vor der Kamera versammelt. Geistreich, humorvoll, schlagfertig und hintersinnig liefern sie sich etwas andere Szenen einer Ehe - und das mit h&amp;ouml;chst &amp;uuml;berraschendem Ausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>J. Edgar</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#2727</link>
            <description>&lt;h1&gt;J. Edgar&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Wissen ist Macht, und Furcht bietet Chance. Der neue Film von Clint Eastwood mit Leonardo DiCaprio.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast 50 Jahre lang war J. Edgar Hoover (Leonardo DiCaprio) der Chef des Federal Bureau of Investigation - so stieg er zum m&amp;auml;chtigsten Mann in Amerika auf. Um sein Land zu sch&amp;uuml;tzen, schreckte er vor nichts zur&amp;uuml;ck. Er &amp;uuml;berlebte die Regierungen von acht Pr&amp;auml;sidenten und drei Kriege, er k&amp;auml;mpfte gegen reale und eingebildete Bedrohungen, wobei er die Gesetze oft recht eigenwillig auslegte, um den Schutz seiner Landsleute zu gew&amp;auml;hrleisten. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Seine Methoden waren ebenso heroisch wie skrupellos, und all das diente nur dem einen Ziel, das er nie erreichte: Er wollte von der Welt bewundert werden. Geheimnisse waren Hoover &amp;uuml;beraus wichtig - vor allem die anderer Menschen. Er z&amp;ouml;gerte nie, solche Informationen einzusetzen, um die f&amp;uuml;hrenden K&amp;ouml;pfe des Landes in seinem Sinne zu beeinflussen. Er handelte nach dem Motto: Wissen ist Macht, und Furcht bietet Chancen. Auf diese Weise konzentrierte er eine beispiellose Macht in seiner Person und erwarb sich einen Ruf, der ihm die Achtung aller sicherte - und ihn unantastbar machte. &lt;br&gt;&lt;br&gt; So wie er sein &amp;ouml;ffentliches Image steuerte, so sorgf&amp;auml;ltig verbarg er sein Privatleben - nur ein kleiner, abgeschirmter innerer Kreis genoss sein Vertrauen. Sein engster Mitarbeiter Clyde Tolson (Armie Hammer) war auch sein st&amp;auml;ndiger Begleiter. Seine Sekret&amp;auml;rin Helen Gandy (Naomi Watts), die wohl am besten &amp;uuml;ber Hoovers Pl&amp;auml;ne Bescheid wusste, blieb ihm bis zu ihrem Ende treu - und dar&amp;uuml;ber hinaus. Nur Hoovers Mutter (Judi Dench), seine Inspiration und sein Gewissen, verlie&amp;szlig; ihn - ihr Tod war ein furchtbarer Schlag f&amp;uuml;r den Sohn, der sich sein Leben lang um ihre Liebe und Anerkennung bem&amp;uuml;ht hatte. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Wir erleben J. EDGAR mit Hoovers eigenen Augen: sein privates und sein &amp;ouml;ffentliches Leben, seine Beziehungen. Er verbog die Wahrheit ebenso leichtfertig, wie er unabl&amp;auml;ssig f&amp;uuml;r sie k&amp;auml;mpfte. Sein Leben lang vertrat er eine sehr eigensinnige Rechtsauffassung, und mehr als einmal lie&amp;szlig; er sich von der finsteren Seite der Macht leiten. Oscar-Preistr&amp;auml;ger Clint Eastwood (&quot;Gran Torino&quot;, &quot;Million Dollar Baby&quot;, &quot;Erbarmungslos&quot;) inszenierte den Film nach dem Drehbuch von Oscar-Preistr&amp;auml;ger Dustin Lance Black (&quot;Milk&quot;). Leonardo DiCaprio (&quot;Inception&quot;, &quot;Blood Diamond&quot;) spielt die Titelrolle. Weitere Hauptrollen &amp;uuml;bernehmen Naomi Watts (&quot;21 Gramm&quot;) als Hoovers langj&amp;auml;hrige Sekret&amp;auml;rin Helen Gandy, Armie Hammer (&quot;The Social Network&quot;) als Hoovers Proteg&amp;eacute; Clyde Tolson, Josh Lucas (&quot;Der Mandant&quot;) als legend&amp;auml;rer Flugpionier Charles Lindbergh - der spektakul&amp;auml;re Entf&amp;uuml;hrungsfall des Lindbergh-Babys wirft ein ganz neues Schlaglicht auf das FBI - und Oscar-Preistr&amp;auml;gerin Judi Dench (&quot;Shakespeare in Love&quot;) als Hoovers gluckenhafte Mutter Anne Marie Hoover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>The Artist</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#2727</link>
            <description>&lt;h1&gt;The Artist&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Ein Vergn&amp;uuml;gen vom ersten bis zum letzten Bild! Der Oscar-Favorit!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Valentin (Jean Dujardin) ist der Superstar des gro&amp;szlig;en Hollywood-Kinos der 20er Jahre. Dem unvergleichlichen Charmeur und Draufg&amp;auml;nger fliegen die Herzen des Publikums zu. Er genie&amp;szlig;t und zelebriert seinen Ruhm und entdeckt wie im Vorbeigehen das Talent der jungen Statistin Peppy Miller (B&amp;eacute;r&amp;eacute;nice Bejo). &lt;br&gt;&lt;br&gt; Doch mit dem Wendepunkt vom Stummfilm zum Tonfilm stehen die beiden Schauspieler pl&amp;ouml;tzlich zwischen Ruhm und Untergang: Valentin will nicht wahrhaben, dass der Tonfilm seine Karriere zu &amp;uuml;berrollen droht. F&amp;uuml;r Peppy Miller aber bedeutet die neue Technik den Durchbruch: Das Sternchen wird zum gefeierten Kinostar! &lt;br&gt;&lt;br&gt; In Zeiten des 3D-Kinos und der Spezialeffekte, der Action-Spektakel, Romantic Comedies und Teenie-Filme, wagt THE ARTIST das Einzigartige. Im Verzicht auf Farbe und auf gesprochene Dialoge bringt er die Gef&amp;uuml;hle der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Epoche des Kinos auf unsere Leinw&amp;auml;nde. Ihre unb&amp;auml;ndige Freude am Spiel, ihre hinrei&amp;szlig;ende Eleganz und ihren Witz, Tragik und Poesie. Mit rein filmischer Bildkraft, die jeden, ob alt oder jung, unmittelbar ber&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ziemlich beste Freunde</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#2727</link>
            <description>&lt;h1&gt;Ziemlich beste Freunde&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Bereits 19 Millionen Kinobesucher in Frankreich! Der Kom&amp;ouml;dien-Blockbuster!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philippe (Fran&amp;ccedil;ois Cluzet) f&amp;uuml;hrt das perfekte Leben. Er ist reich, adlig, gebildet und hat eine Heerschar von Hausangestellten - aber ohne Hilfe geht nichts! Philippe ist vom Hals an abw&amp;auml;rts gel&amp;auml;hmt. Eines Tages taucht Driss (Omar Sy), ein junger Mann, der gerade aus dem Gef&amp;auml;ngnis entlassen wurde, in Philippes geordnetem Leben auf. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Driss will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel f&amp;uuml;r seine Arbeitslosenunterst&amp;uuml;tzung, und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Gro&amp;szlig;maul aus der Vorstadt auch &amp;uuml;berhaupt nicht f&amp;uuml;r den Job als Pfleger. Doch seine unbek&amp;uuml;mmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bew&amp;auml;hren. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Aber passen Mozart und Earth, Wind &amp;amp; Fire, Poesie und derbe Spr&amp;uuml;che, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und warum benutzt Philippe eigentlich nie den gro&amp;szlig;artigen Maserati, der abgedeckt auf dem Innenhof steht? Es ist der Beginn einer verr&amp;uuml;ckten und wunderbaren Freundschaft, die Philippe und Driss f&amp;uuml;r immer ver&amp;auml;ndern wird ...&lt;br&gt;&lt;br&gt; ZIEMLICH BESTE FREUNDE ist eine warmherzige Kom&amp;ouml;die &amp;uuml;ber eine ungew&amp;ouml;hnliche und bewegende M&amp;auml;nnerfreundschaft voller Pointen, in der beide Figuren noch einiges voneinander lernen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bezaubernde Lügen</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#2727</link>
            <description>&lt;h1&gt;Bezaubernde L&amp;uuml;gen&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Lange Liebesl&amp;uuml;gen haben kurze Beine!  Audrey Tautou bef&amp;ouml;rdert mit get&amp;uuml;rkten Liebesbriefen ihre einsame Mutter in den siebten Himmel!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die 30-j&amp;auml;hrige &amp;Eacute;milie (Audrey Tautou) ist ihr Friseursalon mehr als nur ein Ort zum Haareschneiden. Voller Wonne mischt sie sich in das Leben ihrer Kundinnen, Angestellten und Freundinnen ein. Und meistens tut sie es mit Erfolg, egal ob es um den richtigen Schnitt oder Rat in Liebesfragen geht. Nur ihrer Mutter Maddy (Nathalie Baye), die von ihrem Mann verlassen wurde und ihre Lebensfreude verloren hat, scheint sie nicht helfen zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Eines Tages erh&amp;auml;lt &amp;Eacute;milie einen anonymen Liebesbrief - dass er von Jean (Sami Bouajila) stammt, der als Hausmeister in ihrem Friseursalon arbeitet und zu sch&amp;uuml;chtern ist, um sich ihr zu offenbaren, ahnt sie nicht. Die gef&amp;uuml;hlvollen Zeilen beeindrucken &amp;Eacute;milie so wenig, dass sie kurzerhand im Papierkorb landen. Doch dann kommt ihr eine Idee: Warum nicht ihrer Mutter eine Freude damit machen? &lt;br&gt;&lt;br&gt; Gesagt, getan. Maddy lebt wieder auf, als sie die scheinbar an sie gerichteten Worte liest. Doch &amp;Eacute;milie freut sich zu fr&amp;uuml;h &amp;uuml;ber den Erfolg, denn Maddy wartet voller Sehnsucht auf weitere Zeichen von ihrem anonymen Verehrer ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Huhn mit Pflaumen</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#2727</link>
            <description>&lt;h1&gt;Huhn mit Pflaumen&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Ein orientalisches M&amp;auml;rchen voller Humor und Poesie!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gro&amp;szlig;e Violinist Nasser Ali Khan (Mathieu Amalric) ist untr&amp;ouml;stlich, sein geliebtes Instrument ist zerst&amp;ouml;rt. Doch ein Leben ohne die Musik ist f&amp;uuml;r ihn kaum vorstellbar. Er begibt sich auf die Spuren seiner bewegten Vergangenheit, um das gro&amp;szlig;e Geheimnis zu l&amp;uuml;ften, das die Liebe und die Musik vereint. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Nach dem gro&amp;szlig;en internationalen Erfolg mit &quot;Persepolis&quot; &amp;uuml;berzeugen Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud mit der Live-Action Verfilmung von Satrapis mehrfach ausgezeichneten gleichnamigen Graphic Novel. Starbesetzt mit Mathieu Amalric (&quot;Schmetterling und Taucherglocke&quot;), Isabella Rossellini, Chiara Mastroianni und Jamel Debbouze (&quot;Die fabelhafte Welt der Am&amp;eacute;lie&quot;), erz&amp;auml;hlt dieses orientalisch poetische M&amp;auml;rchen von einem von einer unerf&amp;uuml;llten Liebe erf&amp;uuml;llten Leben und ist gleichzeitig eine sehr pers&amp;ouml;nliche Liebeserkl&amp;auml;rung an Satrapis Heimatland Iran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Chinese zum Mitnehmen</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#2727</link>
            <description>&lt;h1&gt;Chinese zum Mitnehmen&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Eine s&amp;uuml;&amp;szlig;-saure Kom&amp;ouml;die: m&amp;uuml;rrisch, kuhisch, chinesisch.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roberto (Ricardo Dar&amp;iacute;n) f&amp;uuml;hrt ein Eisenwarengesch&amp;auml;ft und ist &amp;auml;hnlich verbohrt wie die Schrauben, die er verkauft. Ein notorischer Einzelg&amp;auml;nger, der nichts und vor allem niemanden zu nahe an sich heran l&amp;auml;sst. Doch dann platzt Jun (Ignacio Huang) in sein langweiliges Leben und krempelt es komplett um. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Denn Jun spricht kein Wort Spanisch, ist gerade erst in Argentinien angekommen und auf die Hilfe anderer angewiesen. Widerwillig nimmt Roberto den Chinesen unter seine Fittiche, um ihm den Start in ein neues Leben zu ebnen. Und findet dabei einen Ausweg aus seinem eigenen, tristen Dasein. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Unter der Regie von Sebasti&amp;aacute;n Borenzstein l&amp;auml;uft Argentiniens Superstar Ricardo Dar&amp;iacute;n in dieser warmherzigen Kom&amp;ouml;die erneut zu Hochform auf: Er spielte bereits die Hauptrolle im Film &quot;In ihren Augen&quot;, der 2010 den Oscar als bester ausl&amp;auml;ndischer Film erhielt. Nach dem gro&amp;szlig;artigen Erfolg in Argentinien und Spanien gilt CHINESE ZUM MITNEHMEN bereits jetzt als erfolgreichste Latino-Produktion des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
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            <title>The Descendants</title>
            <link>http://www.kino-eichstaett.de/demnaechst01.php#2727</link>
            <description>&lt;h1&gt;The Descendants&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Familie und andere Angelegenheiten! Der neue Film von Alexander Payne (&quot;About Schmidt&quot;, &quot;Sideways&quot;)! Mit George Clooney.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matt King (George Clooney), Vater zweier T&amp;ouml;chter, ist gezwungen, seine Vergangenheit zu &amp;uuml;berdenken und neu zu bewerten, als seine Frau nach einem Speed-Boat-Unfall vor dem Strand von Waikiki ins Koma f&amp;auml;llt. Unbeholfen versucht er, die Beziehung zu seinen T&amp;ouml;chtern, der altklugen 10-j&amp;auml;hrigen Scottie (Amara Miller) und der rebellischen 17-j&amp;auml;hrigen Alexandra (Shailene Woodley), wieder zu verbessern, w&amp;auml;hrend er gleichzeitig mit der Entscheidung ringt, ob er den Grundbesitz seiner Familie verkaufen soll. Von Mitgliedern der hawaiianischen K&amp;ouml;nigsfamilie und Missionaren haben die Kings vor Generationen unsch&amp;auml;tzbar wertvolles Land erhalten, das zu den letzten unber&amp;uuml;hrten tropischen Strandabschnitten auf den Inseln geh&amp;ouml;rt. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Als Alexandra die Bombe platzen l&amp;auml;sst und enth&amp;uuml;llt, dass ihre Mutter zum Zeitpunkt des Unfalls mitten in einer Aff&amp;auml;re mit einem anderen Mann steckte, muss Matt innerhalb einer Woche voller wichtiger Entscheidungen sein Leben, ganz zu schweigen von seinem Verm&amp;auml;chtnis, pl&amp;ouml;tzlich mit v&amp;ouml;llig anderen Augen betrachten. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Mit seinen T&amp;ouml;chtern im Schlepptau begibt er sich relativ planlos auf die Suche nach dem Liebhaber seiner Frau. Unterwegs, nach Begegnungen der komischen, &amp;auml;rgerlichen und transzendenten Art, wird ihm bewusst, dass er endlich den richtigen Kurs eingeschlagen hat, um sein Leben und seine Familie neu zu ordnen. &lt;br&gt;&lt;br&gt; Basierend auf dem ersten Roman der hawaiianischen Autorin Kaui Hart Hemmings gelingt Alexander Payne (&quot;About Schmidt&quot;, &quot;Sideways&quot;) eine sensible und mitrei&amp;szlig;ende Literaturverfilmung. Dabei spielt der Schauplatz f&amp;uuml;r die Geschichte eine wichtige Rolle: Die paradiesische, wundersch&amp;ouml;n in Szene gesetzte Landschaft Hawaiis funktioniert als nat&amp;uuml;rlicher Kontrast zu der sich zuspitzenden Familiengeschichte. THE DESCENDANTS - FAMILIE UND ANDERE ANGELEGENHEITEN wurde beim diesj&amp;auml;hrigen Internationalen Filmfestival Toronto von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. Alexander Paynes Gesp&amp;uuml;r f&amp;uuml;r die Tiefen und Nuancen menschlicher Beziehungen, das Zusammenspiel von komischen und innigen, schmerzlichen Momenten, sowie George Clooneys uneitle Darstellung eines hilflosen Familienvaters bescherten dem Film begeisterte Kritiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
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